Events

  • Samstag,25.05 - Sonntag,29.09.

    Sternbild Mensch

    Sternbild Mensch

    Ausstellung

    Sternbild Mensch

    Ausstellung

    am Samstag,25.05 - Sonntag,29.09.
    im BETRIEBSWERK & TANKTURM

    Sternbilder halfen der Menschheit seit Jahrtausenden dabei, sich im unübersehbaren Sternenmeer zu orientieren. Kleine Gruppen auffälliger Leitsterne dienten zur Kartierung des Sternenhimmels, als Koordinatensysteme für Bewegungen auf der Erde, bis hin zu Tierkreiszeichen, die in der Astrologie anhand von Geburtsort und -zeit Aussagen zu Charaktereigenschaften und dem Schicksal der Menschen versuchen.

    Wir versammeln in einer Ausstellungsreihe, die die Konzerte des Klangforums im Betriebswerk begleiten wird, in jeweils neuen Gruppierungen einen kleinen Kosmos von künstlerischen Positionen, die in einer überraschenden Kombination mit Sternbild und Leitstern umgehen - im Sinne eines künstlerischen Programms, eines inneren Kompasses; beginnend Wanda Stolle ( Berlin ), Marcus Neufanger ( Schwäbisch Hall ), und Robert Zandvliet (NL).

    Die Eröffnung der Ausstellung „Sternbild Mensch“ findet begleitend zum Konzert Sternbild: Mensch III in Kooperation mit dem Klangforum Heidelberg statt.

    Zu sehen gibt es die Ausstellung dann nach telefonischer Terminabsprache vom 25.05. - 10.07. im BETRIEBSWERK, vom 11.07. - 20.08. im TANKTURM und vom 22.08. - 29.09. wieder im BETRIEBSWERK.

  • Samstag, 13.Juli - Mittwoch, 31.Juli

    Ausstellung Mitsuko Hoshino
    Uhrzeit nach Vereinbarung

    Ausstellung Mitsuko Hoshino

    Linien

    Ausstellung Mitsuko Hoshino

    Linien

    am Samstag, 13.Juli - Mittwoch, 31.Juli
    Beginn: nach Vereinbarung
    im BETRIEBSWERK

    Zentrales Thema ihrer Arbeit ist der Fokus auf die Natur, die sie umgibt, und das Bewusstsein, selbst ein Teil dieser Natur zu sein. Jeder Pinselstrich ist Ausdruck ihrer ureigensten Erfahrungen.
    Sie versucht, offen und objektiv zu beobachten.
    Sie fixiert ein wahrgenommenes Bild nicht vor dem Entstehungsprozess, sondern sieht den Entstehungprozess als Teil der Wahrnehmung: so lässt sie zu, dass ihr Körper - insbesondere ihre Atmung - das Bild beinflusst. Sie reagiert auf das entstehende Bild, indem sie die Reaktion ihres Körpers auf das Motiv in ihre Arbeit einfließen lässt.
    Sie nutzt ein breites Spektrum an Materialien: von natürlichen Pigmenten und handgeschöpftem Papier bis zu synthetischen Materialien wie Polyester oder Silikon. Das Material beeinflusst ihre Wahrnehmung und spielt dadurch eine wesentliche Rolle.

  • Sonntag, 28.07.2019

    Der Droste würde ich gern Wasser reichen
    Uhrzeit 11:00

    Der Droste würde ich gern Wasser reichen

    Der Droste würde ich gern Wasser reichen

    am Sonntag, 28.07.2019
    Beginn: 11:00
    im TANKTURM

    Texte von und über Annette von Droste-Hülshoff mit Musik von György Kurtág

    mit Dagmar Heinemann ( Sprache ) und Dita Lammerse ( Cello )

    Dagmar Heinemann, geboren in Berlin, jetzt wohnhaft in Ladenburg, Schauspielerin und Sprecherin, führt seit den 1990er Jahren vor allem im süddeutschen Raum und in der Schweiz viele Lyrik- und Literaturprogramme mit wechselnden Musikern auf.

    Dita Lammerse wurde in Rotterdam geboren. Ihr Studium absolvierte sie am Konservatorium in Enschede bei Robert Dispa und an der Karlsruher Musikhochschule bei Martin Ostertag. Sie ist Preisträgerin verschiedener internationaler Kammermusikwettbewerbe und seit 1992 Mitglied im SWR Symphonieorchester. Ihre Konzerttätigkeit führte sie in viele Länder und ist durch zahlreiche Aufnahmen bei Funk und Fernsehen dokumentiert.

    Sonntag, 28.07.2019
    BEGINN: 11:00 Uhr
    EINTRITT frei; Spenden sind erbeten

  • Sonntag, 06.10.2019

    Vernissage Craquelé
    Uhrzeit 11:00

    Vernissage Craquelé

    Schriftkunst zu Texten von Rudy Vandercruysse

    Vernissage Craquelé

    Schriftkunst zu Texten von Rudy Vandercruysse

    am Sonntag, 06.10.2019
    Beginn: 11:00
    im BETRIEBSWERK

    Schriftkunst zum Thema »Craquelé«

    60, fast 61 Dreizeiler, verfasst von Rudy Vandercruysse in Erinnerung an Roger Willemsen.

    Kalligraphisch gestaltet und interpretiert von der Schriftkünstler-Gruppe »Lettera« (Anja Lüdtke, Antje Glashagen-Stuck, Birgit Naß, Eveline Petersen-Gröger, Jasna Wittmann, Ursula Schröder, Frank Fath) und Benno Aumann.

    Fast 61 Schrifttafeln von 8 Schreibern in zeitgenössische Schrift übersetzt.

    Musik: Katharina Loebner

    Rezitation: Dorothea Schmidt-Krüger


    Man kann das Leben

    Nicht verlängern, aber man

    Kann es verdichten



    Sonntag, 06.10.2019
    BEGINN: 11:00 Uhr
    Eintritt frei

    Die Ausstellung ist bis zum 26.10. auf Anfrage zu besichtigen.










  • Donnerstag, 10.10.2019

    Conférence Versailles 1919-2019. Artefakte und Wechselwirkungen
    Uhrzeit 19:00

    Conférence Versailles 1919-2019. Artefakte und Wechselwirkungen

    Vernissage

    Conférence Versailles 1919-2019. Artefakte und Wechselwirkungen

    Vernissage

    am Donnerstag, 10.10.2019
    Beginn: 19:00
    im BETRIEBSWERK

    HERZLICHE EINLADUNG ZUR VERNISSAGE

    Die Pariser Friedenskonferenz und der Versailler Vertrag standen 1919 für eine bessere Ordnung in Europa. 100 Jahre danach steht das Jahr 2019 ganz im Zeichen dieses weltpolitischen Ereignisses, es wird begangen und seiner gedacht sowie die Vision eines friedlichen Miteinanders gefeiert.

    Auch im Rahmen der Französischen Woche Heidelberg wird das Thema aufgegriffen und anhand des Begriffs „Konferenz –Conférence“ konkretisiert - dies der Titel einer projektierten Ausstellung, die sich den Spielarten des Konferierens widmet.

    Zwei Künstler gehen aufeinander zu, debattieren miteinander und finden vielleicht gemeinsame Lösungen. Holzskulpturen von Raimund Stephan (Steph) und Photographien von Jessen Oestergaard ergänzen sich harmonisch oder sind unvermittelbar und konfrontativ. Können unterschiedliche künstlerische Ausdrucksweisen scheinbar unüberwindliche Hürden überwinden? Können sie Gemeinsamkeiten finden, eine, beiden verständliche ‚Sprache‘ entwickeln? Oder stehen sie kompromisslos einander gegenüber und finden keine Grundlage für Dialog und Streitkultur als die notwendigen Voraussetzungen für Konferenzen?

    Der Kunstdialog stellvertretend für den Austausch zwischen Menschen, Kulturen und Nationen: ein poetisches wie auch politisches Thema, das auf die Ausstellungsfläche des BETRIEBSWERK ruft.

    VERNISSAGE
    Donnerstag, 10.10.19

    BEGINN: 19:00 Uhr

    Dauer der Ausstellung: 10.–31. Oktober 2019




    In Kooperation mit der Französischen Woche Heidelberg

  • Samstag, 12.10.2019

    TANKTURMFEST 2019
    Uhrzeit 19:00

    TANKTURMFEST 2019

    Save the Date

    TANKTURMFEST 2019

    Save the Date

    am Samstag, 12.10.2019
    Beginn: 19:00
    Einlass: 18:00
    im TANKTURM

    Save the Date: TANKTURMFEST 2019 am 12. Oktober 2019 im TANKTURM Heidelberg

  • Samstag, 26.10.2019

    Workshop Biographie & Führung
    Uhrzeit 12:00 - 18:00

    Workshop Biographie & Führung

    Workshop Biographie & Führung

    am Samstag, 26.10.2019
    Beginn: 12:00 - 18:00
    im BETRIEBSWERK

    In unseren ersten drei Lebensabschnitten Kindheit Schulzeit Jugendzeit erziehen uns unsere Eltern und wir werden von unserer Umgebung, den Lehrern, der Schule und unseren Freunden geprägt. In der beruflichen Lebensphase prägen uns unser Chef und unsere Kollegen. Wir gründen eine Familie und engagieren uns in der Gesellschaft. Wir erleben Konflikte und Krisen, an denen die Fragen nach unserer Biographie, dem Sinn des Lebens und nach Selbstführung entstehen. Wenn ich mein eigenes Leben besser verstehe, und wenn ich Wege gefunden habe, mich selbst zu führen, dann kann ich auch andere besser führen. In diesem Kurz-Seminar werden wir die Biographie anschauen, sowie Fragen der Führung des eigenen Lebens und in Beruf und Gesellschaft ansprechen und reflektieren.

    Samstag, 26.10.2019'
    12:00 - 18:00 Uhr
    Info & Anmeldung: trenner-biographie@gmx.de




  • Sonntag, 12.07.2020

    Stein, der nirgendwohin passt
    Uhrzeit 11:00

    Stein, der nirgendwohin passt

    Ausgewählte Texte von Andreas Rasp

    Stein, der nirgendwohin passt

    Ausgewählte Texte von Andreas Rasp

    am Sonntag, 12.07.2020
    Beginn: 11:00
    im TANKTURM

    Wir freuen uns auf Texte von Andreas Rasp, vorgetragen von Dagmar Heinemann, auf dem Kontrabass begleitet von Jochen Scheuermann und illustriert vom malerischen Werk des Künstlers, das im TANKTURM ausgestellt werden wird.

    Sonntag, 12.07.2020
    BEGINN: 11:00 Uhr
    Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.


    Andreas Rasp kam 1921 als Sohn des Schauspielers Fritz Rasp zur Welt. Schicksalsbestimmend wird für ihn, dass sein Großvater Felix Hollaender, der bekannte Mitarbeiter Max Reinhardts, Jude ist und die Mutter in zweiter Ehe einen jüdischen Bankkaufmann heiratet. Ab 1933 lastet auch auf Andreas der „Makel eines befleckten Stammbaums“. Als die Familie im Frühjahr 1937 nach London emigriert, beginnt für alle ein schwieriger Kampf ums Überleben. 1938 kann der junge Rasp den Schulbesuch wegen Geldmangels nicht mehr fortsetzen. Nach vorübergehendem Aufenthalt in einem Internierungslager wird er 1940 in die britische Armee aufgenommen. Eine schwere Erkrankung führt 1942 zu seiner Entlassung.

    Quäker ermöglichen ihm ein Latein- und Griechisch-Studium, das er 1946 abschließt. Er wird Hilfslehrer und arbeitet an verschiedenen Schulen. Nach dem Freitod des Stiefvaters 1947 fühlt sich Rasp, der gerade im Begriff ist, eine Stelle in Florenz anzutreten, auch weiterhin für die Familie verantwortlich und bleibt in England.

    Erst 1952 entscheidet er sich für die Rückkehr nach Deutschland und wendet sich mit diesem Schritt der deutschen Sprache entschiedener auch als Dichter zu.Von 1955–1984 wirkt Rasp als Englischlehrer an einem Heidelberger Gymnasium. In dieser Zeit entsteht allmählich ein vielseitiges Oeuvre, das er nach seiner Pensionierung vertieft und erweitert: Spruchzyklen, in denen persönliche Lebenserfahrungen sich mit der Urweisheit ältester Menscheitsüber-lieferungen mischen; ein von ihm so benanntes ‚Schulbuch‘, das zahlreiche Situationen seiner langen Pädagogenbiographie aufgreift; ein umfangreiches lyrisches Werk; Marionettenspiele und Prosa-Skizzen; dann aber auch die Übersetzung von insgesamt fast 500 Gedichten der amerikanischen Lyrikerin Emily Dickinson ins Deutsche; schließlich ein groß angelegtes Theaterstück.Mit Arnfrid Astel zusammen gibt er in den 60er Jahren die ‚Lyrischen Hefte‘ heraus, in denen er unter dem Pseudonym Andreas Baumgärtner selbst veröffentlicht. Daneben schafft er in der ihm eigenen Rohrfeder-Technik ein malerisches Werk von unverwechselbarer Prägung. Er selbst sieht in seiner archäologischen Forschung den wichtigsten Teil seiner Lebensarbeit: Im Ostseeraum entdeckt er eine exzellente Fundstelle für paläolithisches Material und trägt im Lauf der Jahre eine umfangreiche Sammlung zusammen, die er kontinuierlich erweitert und klassifiziert und aus der er eine eigene Sichtweise über den Ursprung des Homo sapiens entwickelt.

    Von 1998 bis zu seinem Tod wird Andreas Rasp in seiner literarischen Arbeit und archäologischen Forschung von seiner Lebensgefährtin Dagmar Heinemann begleitet und unterstützt. In dieser Zeit entstehen die Bücher „Urheimat Nordeuropa – Neue steinzeitliche Funde aus dem westlichen Ostseeraum“, „Till van Eulen – Ein autobiographisches Theaterstück“ und „Besuch bei Dschuang Dsi – Vierzeiler“.

    Dagmar Heinemann und Jochen Scheuermann verbindet die Tatsache, dass sie sich seit langen Jahren intensiv künstlerisch und kulturell betätigen. Dabei haben sie sich stetig fortgebildet und weiterentwickelt.Dagmar

    Heinemann hat als Schauspielerin und Sprecherin seit den 1990er Jahren viele Lyrik- und Literaturprogramme vor allem im süddeutschen Raum und in der Schweiz mit wechselnden Musikern aufgeführt.

    Jochen Scheuermann setzte sich als Kontra- und E-Bassist mit unterschiedlichen Stilrichtungen auseinander. Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Jazz- und Blueskünstlern führten ihn durch Clubs und auf Festivals in Deutschland und dem benachbarten europä-ischen Ausland.Als Sonderpädagogen sind sich Dagmar Heinemann und Jochen Scheuermann in ihrem beruflichen Alltag begegnet. Beide begeisterten sich für das literarische Werk von Andreas Rasp.Es entstand die Idee, sich zusammenzutun und mit Sprache und Bass dieses Werk zu gestalten und einem Publikum vorzustellen.


Impressionen

tankturm - impressionen
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